Hans Hendrik GrimmlingCarsten HöllerAnatoli OsmolowskiAndy WarholLutz DammbeckKomar & MelamidDaniel RichterGeli KorshewGeorg BaselitzPlay movie
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Berlin-Moskau / Moskau-Berlin 1950 - 2000


Am 5. Januar ist die Ausstellung "Berlin-Moskau / Moskau-Berlin 1950-2000 – von heute aus" im Martin-Gropius-Bau erfolgreich zu Ende gegangen. Rund 70.000 Besucherinnen und Besucher, darunter besonders viele internationale Gäste, haben die Schau, die im Rahmen der Festwochen – Berliner Festspiele gezeigt wurde, gesehen. Die verlängerten Öffnungszeiten gegen Ende der Laufzeit fanden großen Zuspruch. Auch das weit gefächerte Rahmenprogramm zur Ausstellung mit Filmreihen, Diskussionen und Lesungen fand großes Interesse.

Die Ausstellung hat ein außergewöhnlich breites Presseecho hervorgerufen. Printmedien, Rundfunk und Fernsehen berichteten anhaltend und kontrovers und widmeten Diskussionsrunden und Expertengespräche der Ausstellung. 3sat sendete am 1. November 2003 seinen deutsch-russischen Thementag aus den Räumen der Ausstellung. Die Berichterstattung zeigte vor allem eins: die außergewöhnliche Konzeption der Kuratoren, die alles andere als gefällig war, bot viel Gesprächsstoff.

500 Werke von 180 Künstlern auf 5.000 Quadratmetern, darunter hochrangige Werke von Geli Korshew und Komar & Melamid, Jörg Immendorf, Georg Baselitz, Barnett Newman und Ilya Kabakov sowie eine Vielzahl junger Künstler mit aktuellen Arbeiten boten Überraschendes und Sperriges, Aufschlußreiches und Widersprüchliches, ermöglichten Entdeckungen und eröffneten vielfach neue Sichtweisen auf die Kunst aus Ost und West in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts .

Mit dem Ende der Berliner Station laufen unterdessen die Vorbereitungen für die Moskauer Ausstellung auf Hochtouren. Die Schau wird, in kleinerem Umfang und mit veränderten Akzenten, vom 3. April bis zum 15. Juni 2004 im Moskauer Staatlichen Historischen Museum direkt am Roten Platz mit Spannung erwartet.

Die Ausstellung der Berliner Festspiele und der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin (Stiftung Preußischer Kulturbesitz) in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung des Bundes, dem Kulturministerium der Russischen Föderation und dem Stas-Namin-Zentrum Moskau im Zusammenhang mit den Deutsch-Russischen Kulturbegegnungen 2003/2004 fand im Rahmen der Festwochen statt, die in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf russisches Theater, Musik, Performance, Literatur und Film aus Russland setzte.

6. Januar 2004

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Ausstellung:
Ute Weingarten
Tel. +49-30-887787-13 Fax +49-30-887787-78
e-mail: weingarten@berlinerfestspiele.de

Pressestelle der Berliner Festspiele:
Jagoda Engelbrecht
Tel. +49-30-25489-223 Fax +49-30-25489-155
e-mail: engelbrecht@berlinerfestspiele.de

Öffentlichkeitsarbeit der Staatlichen Museen:
Dr. Matthias Henkel
Tel. +49-30-266-2604 Fax +49-30-266-3025
e-mail: matthias.henkel@smb.spk-berlin.de

Pressestelle der Staatlichen Museen:
Anne Wagner-Junker
Tel. +49-30-266-2629 Fax +49-30-266-2995
e-mail: a.wagner-junker@smb.spk-berlin.de

Im Rahmen der Deutsch-Russischen Kulturbegegnungen lädt 3sat, das Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SF DRS und ARD, am 1. November zum Thementag "Russland entdecken".
24 Stunden zeigt 3sat Dokumentationen, Berichte und Filme zu Russlands Landschaften, Russlands Menschen, Geschichte und Gegenwart.
Moderiert wird der Thementag von Gert Scobel - aus den Räumen der Ausstellung "Berlin Moskau/Moskau-Berlin".

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